Heizungs-, Warmwasser- und Nebenkostenabrechnung,
ein neues Geschäftsfeld für
- Versorger
-
Baugesellschaften
- Hausverwaltungen

Die Firma thermis consulting stellt „ThermoWin“, eine mehrbenutzerfähige Software der neuesten Generation für die Abrech­nung der Heiz- und Betriebskosten, zur Verfügung. Schwerpunkt dabei  ist die verursa­chergerechte und ex­akte Ver­teilung von Energie- und Be­triebs­kos­ten. Im Gegen­satz zu einer herkömmli­chen reinen Kostenver­teilung wird bei „Ther­moWin“ der Energiefluss ver­folgt.

Die Firma thermis consulting

thermis consulting wurde am 1. Mai 2003 in Kon­stanz ge­gründet und war seit 1. Juni  2006 in Allensbach ansässig. Zum 1. September 2010 wird die Firma nach Wiesbaden verlegt. Der Fir­mengründer und Ge­schäftsinhaber, Stephan Schröpel, ist seit 1996 mit dem Geschäftsfeld der verbrauchsabhängi­gen Heiz- und Be­triebskostenabrech­nung (VHKA) ver­traut. Als Diplom-In­formatiker (FH) verfügt er über langjäh­rige Erfahrun­gen mit Datenbankanwen­dungen, wie sie in Großunternehmen zum Einsatz kommen. Dies ist die Grundlage für eine transparente und monatsgenaue Energieabrechnung.

 

Kunden von thermis

thermis ist im deutschsprachigen Eu­ropa und in Slowenien tätig. Große Ver­sorgungsunternehmen und Stadtwerke in Deutschland und Österreich nutzen ThermoWin als effiziente, messgeräthersteller­un­abhängige Abrechnungs-Software.
Diese Unternehmen sind bereits im Ge­schäftsfeld „Abrechnung“ mit der Strom, Gas, Wasser und Fernwärmeable­sung tätig, Die Abrechnung auf Wohnungs­ebene überlassen sie jedoch meist den großen etablierten Abrech­nungs­firmen wie Mi­nol/Brunata, Techem oder Viterra/ista. Diese können bieten jedoch nicht die Vorteile eines regionalen Unternehmens, bleiben daher anonym und sind so nur umständlich erreichbar bei Fragen des Kunden.
Neben großen Städten wie beispiels­weise Wien, Essen, Hei­delberg und Solin­gen verwenden auch regionale Mess­dienste im In- und Ausland seit mehre­ren Jahren erfolgreich die Software ThermoWin. Interessant ist der Aufbau einer Wärmekostenabteilung auch für Wohnbaugesellschaften und Wohnungsverwaltungen ab ca. 100 Wohneinheiten.
So ermöglicht thermis die Integration des Abrech­nungs­geschäfts­feld in das Hauptgeschäft eines Versorgers oder Dienstleisters zu in­tegrie­ren, so dass sämtliche Abrechnungen aus einer Hand kommen. Dieser zusätzli­che Service gewährleistet größere Kun­denbindung und Vertrauenssicherung.
Zur Integration von ThermoWin in vorhandene Datensysteme, liefert thermis bei Bedarf eine pas­sende Schnittstelle. Diese Flexibilität und ein Netzwerk erfahrener Firmen, Gerätehersteller und Kunden bewirken, dass Wissen, Erfahrung und technische Anforderungen schnell und unkompliziert in die Software einfließen.

Vorteile

ThermoWin ist nicht an die Erfassungsgeräte eines ein­zelnen Herstellers ge­bun­den. Au­ßer den manuell ables­baren Erfassungsge­räten können vor allem auch Daten­sätze aus Funk/WalkBy-Anlagen wie zum Beispiel der Her­stel­ler qundis, sontex oder aus Chip­kartensyste­men von mx-systems auf monats­genauer Basis eingelesen werden. In diesen Fällen ist nicht ein­mal mehr der Besuch eines Ablesers notwendig.
Der Endkunde profitiert letztendlich durch die Able­sung sämtlicher Ver­brauchswerte aus einer Hand. Es gibt nur einen einzigen Ablesetermin und einen Ansprechpartner bei Rückfra­gen.
thermis stellt den Kontakt zu den Er­fassungsgeräte-Hersteller her und sichert ihren Kunden den Erwerb von Erfassungsgeräten zu günstigen Kon­ditionen. Bei Bedarf werden elektroni­sche Erfassungsgeräte von thermis auch individuell program­miert.
ThermoWin ist zukunftssicher konfigu­rierbar und jederzeit durch Schnitt­stellen zu anderen Softwaresystemen oder Erfassungsgeräte erweiterbar. Da der Energiefluss von der Lieferung bis zur Verbrau­chsstelle in Form eines Messkonzeptes in der Datenbank nachgestellt wird, können auch Energiefresser oder andere Wär­meverluste einfach aufgespürt werden können.